Herzlich Willkommen zu einer weiteren Folge unseres Video-Blogs. Sven Rudy von Rudy Elektrotechnik fragt nach…und zwar bei Stefan Gessner von digitalSTROM. Erfahren Sie im zweiten Teil des Interviews wie smart Stefan Gessners Home ist, wie die Zukunft der Sprachsteuerung aussieht und was SmartHome für Menschen mit Handicap bedeutet. Viel Spaß beim Anschauen!Den ersten Teil des Videos finden Sie hier.

Transkript zum Video:

Sven Rudy: Stefan, mal Hand aufs Herz: SmartHome Zuhause? Nutzt du es privat? Und wenn ja, wie sieht´s bei dir da aus?Stefan Gessner: Ja, aber selbstverständlich! Also alles im Rahmen meiner Möglichkeiten ist vernetzt. Sicherlich auch einige schöne Spielereien. Also wenn ich morgens aufstehe drücke ich auf meiner Nachttischlame meine Joker-Taste von dem Schnurdimmer von digitalSTROM und dann ermöglicht das, dass eben automatisiert die Beschattung hochfährt, auf dem Weg ins Bad geht das Licht an, dimmt sich langsam hoch. Im Bad geht der Sonos-Lautsprecher an mit dem aktuellen Radio. Oft dann schon die Verkehrsnachrichten. Und in der Küche wird die Kaffeemaschine eingeschaltet, sodass wenn ich aus der Dusche komme, ich direkt nen Kaffee trinken kann.Das Thema Gesichtserkennung habe ich bei mir Zuhause auch umgesetzt. Da gibts Produkte von der Firma Netatmo die eben da helfen, dass man per Gesichtserkennung dann eben schon die Wohnung oder das Haus auf einen individuellen Zustand setzen kann. Ja also da ist bei mir letztendlich von A bis Z alles vernetzt, was ich eben so machen konnte. Da bin ich eben auch stolz drauf und es macht auch Spaß! Also es ist nach wie vor immer wieder bequem es sind viele Punkte, die einem, ich sag mal, das Leben Zuhause oder Prozesse oder Automatismen, die dann nicht nur Spaß machen, weil man jetzt selber so ein bisschen Tekki ist, sondern weils wirklich Komfort oder auch Sicherheit bietet oder aber auch beispielsweise mal das ganze Thema Energiekonsum sensibilisiert, weil ich jetzt seit ich bei digitalSTROM arbeite, überhaupt mal sehen kann: Was habe ich eigentlich für einen Stand-By-Verbrauch im Wohnzimmer? War ganz interessant zu sehen, wenn man so ein bisschen Multimediaausstattung im Wohnzimmer hat und die Geräte hängen dann munter in der Steckdose und sind vermeintlich alle ausgeschaltet, sieht man auf einmal was denn doch da für ein Verbrauch stattfindet und digitalSTROM hat es mir so dann zumindest ermöglicht da zu reagieren und zu sagen: hey ich installier mal noch einen Zwischenstecker von digitalSTROM und kann jetzt das ein oder andere Gerät was eben sehr auffällig war im Konsum dann auch noch mit abschalten. Da profitier ich natürlich auch von all den Kollegen, die dann sehr tief in der Materie drin sind, mir dann auch bei der Konfiguration des Systems geholfen haben beziehungsweise dann auch die Möglichkeiten Dinge schon zu testen, die du jetzt beispielsweise noch nicht sehen kannst.Sven Rudy: Zukunft Sprachsteuerung. Was denkst du: Hast du noch irgendwann Taster mal in der Wohnung oder werden die irgendwann sterben?Stefan Gessner: Ich sehs vielleicht nicht ganz so krass wie du. Ich glaube nicht, dass der Schalter stirbt. Ich glaube aber daran – und das weiß ich natürlich auch jetzt aus den vergangenen Jahren – dass man den Schalter in der Anzahl wie das vielleicht in den letzten Jahrzehnten auch üblich war, so nicht mehr benötigt. Dass durch die Multifunktionalität eines Schalters jetzt diese Anzahl der Schalterbatterie eben reduziert werden kann, in einem Raum. Die Sprachsteuerung, die erfreut sich sehr großem Erfolg. Wir haben 2013 ja damit schon angefangen. War ne eigene App, musste ich eben aufrufen am Smartphone. Aber jetzt seit, ja, gut zwei Jahren durch Amazon Alexa oder auch Google Home ja die Möglichkeiten haben einfach in den Raum hinein zu sprechen um dann eben auch mein SmartHome zu steuern. Ja, von daher glaube ich schon, dass das immer mehr werden wird. Thema Sicherheit, da müsstest du dich an Amazon oder Google Home wenden und fragen wie die dazu stehen. Das ist sicherlich etwas, was man kritisch diskutieren muss. Von unserer Seite kann ich da eben auch wieder nur sagen, dass wir alles dafür tun dass die Daten vor allem auch nicht bei Amazon oder Google landen. Deswegen ja auch dieser Zusatz, dass man sagt digitalSTROM, ja, sodass wir dann ab eben diesem Zeitpunkt auch sicherstellen können, dass jetzt eben die beiden bekannten Hersteller da nicht mehr genau wissen, was wie genau auch gesteuert wird. Weil wir das eben genau da vermeiden wollen. Also da haben wir von unserer Seite schon eben ne zusätzliche Sicherheitsstufe mit eingebaut, um das Ganze eben sicher zu machen.Sven Rudy: Wo siehst du die Unterstützung mit Menschen zum Beispiel mit Handicap?Stefan Gessner: Gerade für gehandicapte Personen kann das sehr viele Vorteile mit sich bringen. Dass ich jetzt ja diesen Automatismus, den ich durch eine smarte Vernetzung bauen kann, weniger Alltagsschwierigkeiten habe. Ob das jetzt eine clevere Lichtsteuerung ist, die sich eben anpasst an die Bedürfnisse von jemandem, der gehandicapt ist oder dass dem Rollstuhlfahrer vielleicht der Küchentisch etwas herunter fährt, also die Arbeitsplatte oder der Waschtisch. Das sind ja Automatismen und smarte Dinge, die vernetzt werden können, die dann ganz klar auch gehandicapten Personen helfen können.Sven Rudy: Stefan, was kannst du unserer Community empfehlen?Stefan Gessner: Ja was kann ich empfehlen? Also ganz wichtig natürlich informieren! Das geht einmal in Bezug auf digitalSTROM dann über unsere Webseite, wir haben aber auch eine tolle Facebook-Community, wo man eben Fragen stellen kann, wo man in den offenen Diskurs gehen kann, um sich eben auch mal kritisch zu informieren oder kritische Fragen zu stellen. Ja und sich da in das Thema einlesen, sich selber überlegen was möchte ich eigentlich? Was ist mir jetzt wichtig? Warum möchte ich jetzt digitalisieren bei mir zuhause? Und dann natürlich unseren Fachpartner, dich kontaktieren, um Beratung bitten, sodass du dann eben individuell schauen kannst, okay was kann ich jetzt anhand der Kundenbedürfnisse dann letztlich auch beim Kunden umsetzen.Sven Rudy: Stefan, vielen vielen Dank, dass du bei uns warst! Und die tollen Eindrücke, die du hinterlassen hast. Und, ich wünsch dir alles, alles Gute für die Zukunft. – Vielen Dank! – Überrascht uns mit wahnsinnig tollen neuen Sachen auch. – Werden wir! – Und, vielleicht haben wir ja nochmal die Möglichkeit, dich nochmal anzusprechen und dich nochmal einzuladen, sodass man dann doch mal wieder über neue Sachen, Dinge reden, was es Neues bei digitalSTROM gibt.Stefan Gessner: Sehr gerne! Vielen Dank auch für die Einladung von meiner Seite! Hat mich sehr gefreut! Und selbstverständlich kannst du mich jederzeit anrufen und dann finden wir neue Termine wo wir sprechen können. – Super! Vielen Dank Stefan! – Alles klar. Danke! Tschüss! – Tschüss! –
Zusammenfassung
Teil 2 des Interviews mit Stefan Gessner
Titel
Teil 2 des Interviews mit Stefan Gessner
Beschreibung

Herzlich Willkommen zu einer weiteren Folge unseres Video-Blogs. Sven Rudy von Rudy Elektrotechnik fragt nach...und zwar bei Stefan Gessner von digitalSTROM. Erfahren Sie im zweiten Teil des Interviews wie smart Stefan Gessners Home ist, wie die Zukunft der Sprachsteuerung aussieht und was SmartHome für Menschen mit Handicap bedeutet.