Neuer Mitarbeiter bei Rudy Elektrotechnik 

In unserem heutigen Videoblog sind Sie vor Ort dabei, wie ein neuer Mitarbeiter bei Rudy Elektrotechnik begrüßt wird. Es geht um die Anstellung von Serhat, der von seinen Kollegen herzlich zum ersten Arbeitstag willkommen geheißen wird. Nach einer kurzen Begrüßung durch Sven Rudy stellen sich alle Mitarbeiter persönlich vor, was den Vorteil hat, dass Serhat seine Kollegen direkt kennenlernt und das Eis schnell gebrochen ist. Selbst Aushilfen und Azubis sind vor Ort und sagen kurz ein paar Worte zu sich. So lernen auch Sie als Zuschauer das starke Team hinter Sven Rudy kennen und können sich ein Bild davon machen, wie bei uns gearbeitet wird. In unserem Meisterbetrieb stellen wir ausschließlich Fachkräfte ein oder bilden diese aus. Nur dadurch schaffen wir es, stets die notwendige Qualität bei der Bearbeitung Ihrer Aufträge zu liefern.

Serhat unterstützt Sven Rudy

Im Video lernen Sie natürlich auch Serhat kennen, der einen kurzen Blick in die Zukunft wirft. Er freut sich auf seinen neuen Job bei Rudy Elektrotechnik und vor allem auf die Zusammenarbeit mit den Kollegen, mit denen er stets fair umgehen möchte. Zum Abschluss der Begrüßungsrunde erklärt Sven Rudy den zukünftigen Einsatzbereich für Serhat. Er hat die Funktion, Sven Rudy bei den Hausinstallationen zu entlasten und er hilft dabei, dass die Baustellen problemlos funktionieren. Er soll in diesem Zusammenhang den Mitarbeitern den Rücken für die tägliche Arbeit freihalten und Ansprechpartner für Kunden, Zulieferer und andere Firmen auf den Baustellen sein. Eine weitere seriöse Verstärkung für das Team von Rudy Elektrotechnik.

Wenn auch Sie Teil des Rudy Teams werden wollen, bewerben Sie sich hier.

 

Trankskript

Sven Rudy: “Wir empfangen heute unseren neuen Mitarbeiter, den Sead und ich bin ganz, ganz froh, dass wir heute mal was ganz neues machen. Ich glaube so hat noch nie jemand seinen neuen Mitarbeiter gefeiert und mal empfangen auch. Ähm, meine Mannschaft die wird jetzt auch bald kommen. Mir tun noch ein paar Sachen vorbereiten und genau dann, Sead, wirst du dich bestimmt in mehreren Jahren noch wunderbar dran erinnern wie du hier bei uns angefangen hast und wie wir dich an deinem ersten Tag empfangen haben. Von daher, also wir bleiben dran und dann schauen wir mal, wie es weiter geht. Ciao!”

Team: “Hey! Hi! Guten Morgen! Herzlich Willkommen! Vielen Dank! Hallo! Hi, so fangen wir mal beim Chef an. Hi! Servus! Sead, freut mich!”

Sven Rudy: “Ja, herzlich willkommen!”

Sead: “Dankeschön! Bin auch herzlich willkommen hier, sehe ich grad. Ja.”

Sven Rudy: “Ja, eigentlich schon, ne. So, jetzt könnt ihr das Ding abbauen, könnt gehen. Ne, also ich wollte dir ganz gerne mal die Mannschaft vorstellen und nicht einfach ok, komm jetzt fangen wir mal an und dann gucken wir mal. Fangen wir mal beim Sven an, vorne.”

Team: “Ja! Wir haben uns schon begrüßt gerade.”

Sven Rudy: “Genau. Was machst du? Wo kommst du her?”

Team: “Also. Ich bin eigentlich noch in der Zeitfirma. Werde jetzt auch übergehen in die Firma Rudy. Komme ursprünglich aus Bayern, aus Franken. Zieh jetzt dann bald hier her. Hab das gleiche Los wahrscheinlich wie dir, wenn ich in die Firma komm. Ich arbeite seit drei Monaten über die Zeitfirma hier. KSB, kennst du so was? KSB Frankenthal? Das sagt mir nichts. Nein. Größere Pumpenfirma. Da mache ich momentan VDE-Prüfungen. Ich bin der Kurt. Ich bin seit dem 15. April bei der Firma Rudy dabei. Ich bin auf den Baustellen draußen, als was man eben so auf den Baustellen hat. Angefangen mit Schlitze kloppen bis Kabel verlegen bis Endmontage.”

Sven Rudy: “Machst hauptsächlich Hausinstallation.”

Team: “Ich bin Daniel. Ich wohn auch hier in Rödersheim. Wie der Sven. Ähm.”

Sven Rudy: “Ob das gut ist oder schlecht weiß ich net.”

Team: “Komm, leg dich hin! Und ich bin meistens in der Industrie zuständig. Zugänge halt. Hi, ich heiß Marek, äh bin ich aus Polen, ja. Und seit halbes Jahr bin ich bei Rudy. Und technisch bin ich so wie Sven in Kreisberg. Eigentlich mach ich fast alles. Hausinstallation und weiter, letztes halbes Jahr bin ich nur ?”

Sven Rudy: “Ja, wir haben uns ja schon kennen gelernt. Sven. Ähm, ich mach hauptsächlich die Hausinstallation und die Industrieinstallation. Aber jetzt durch dich hoffe ich ja, dass ich jetzt so´n bissl mehr Freiraum krieg, dass du dann eben die Hausinstallation zum größten Teil übernehmen kannst auch, ne.”

Team: “Hi, ich bin Ahmed. Ich komme aus Syrien. Ich bin Azubi. Also nach den Sommerferien bin ich im zweiten Lehrjahr. Schön! Dankeschön! Ich bin Martin, ich bin aus Polen. Ich nicht so gut spreche auf Deutsch. Alles gut. Kriegen wir hin. Ich bin Daniel, ich  bin Köln und hab ich nicht viel zum Sagen. Also, ich mach alles.”

Sven Rudy: “Ja, Daniel der macht hauptsächlich Hausinstallation, ne! Ist für die ? dort auch und leitet und führt so auch die Baustellen vor Ort auch.”

Team: “Ok. Ich bin der Oliver, ich bin Azubi im ersten Ausbildungsjahr und bin meistens auch auf der Baustelle und meist mit dem anderen Azubi und mit´m Daniel unterwegs. Ok. Schön. Dann stell ich mich mal vor. Also ich bin der Sead, ganz leicht zu merken einfach wie die Automarke Seat. Kann man sich dann leichter merken. Ähm, was ich sagen kann ist, ich denk mal dass wir hier sehr schön zusammen arbeiten werden. Ähm, egal was ist, welche Probleme es kommen. Ich mein, es ist nie wie es geplant ist. Es ist immer anders. So ist es halt auf Baustellen, ja. Ähm, ich werd für jeden ein offenes Ohr haben. Ich werd auch mein Bestes geben immer menschlich zu bleiben und immer zu gucken, dass ich fair bin. Und auch wenns mal nicht so wäre, ja, ich mein so wie es auch in einer großen Familie dazu gehört, da streitet man sich halt auch mal. Ähm, hoffe ich auch, dass ihr mir das auch sagen könntet. Und ähm, ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Und ich denk mal, dass wir´s hier ganz gut schaffen.”

Sven Rudy: “Ja, zu dem Sead. Er hat´s jetzt auch schon gesagt gehabt. Sead soll, ähm, uns oder uns helfen auch dass die Baustellen um einiges dann auch fluppen, besser laufen. Er hat auch so die Funktion auch mich dann zu entlasten, auch. Das heißt, äh, er soll jetzt net der übergeordnete Mensch über allen sein, sondern eben auch so mich auch mit raus zu gehen, sich mal den Hals auch genau so dreckig machen und, aber schauen dass die Baustellen halt so funktionieren eben auch, so dass ihr den Rücken frei habt, net den Kunden im Nacken habt auch, ja. So´n bisschen dann eben in die Richtung geht es dann eben auch, ne. Also mit´m Sead zusammen, werden wir beiden dann schon viele Baustellen dann dementsprechend dann einrichten können und viel besser dann auch planen können. Hauptsächlich bei ihm ist die Hausinstallation, wo wir das mal angehen auch. Und ich denk auch, dass er immer raus geht. Das geht auch, wenn´s weiter weg geht, um auch mal da Erfahrungen zu sammeln. Und dort eben dann auch die Baustellen zu führen, eben dann auch. Ne. Also von dem her, ähm, ja, schön dass du da bist. Von dem her, helfen wir ihm alle mal was halt ansteht und dann denk ich Stück für Stück wird er dann bei jedem mal auch mal vorbei schauen. Das heißt bei euch würde ich ihn auch ganz gern mal mit dazu bringen, eben auch. Dass er, dass du auch weißt wie es ist mit KSB, was sich dort, mit Geräteprüfung eben auch.”

Team: “Ja, bring gute Laufschuhe mit!”

Sven Rudy: “Aber, Männer ich hab noch Frühstück noch. Also, zugreifen! Lasst es net kaputt gehen.”

Sead: “Dann, dankeschön! Schön Applaudieren noch mal.”